In der Stellungnahme fordern wir unter anderem:
- Fristverlängerung der Einführung auf den 01.08.2027,
- Bürokratieabbau durch praxisnahe Verfahren (Anzeigenverfahren mit Untersagungsvorbehalt),
- Abbildung der Realität der Förderschulen: Die pädagogische, sozialpädagogische oder therapeutische Qualifikation stellt bei Förderschulen die wesentliche fachliche Eignung dar,
- Finanzierung zusätzlicher Qualifizierungen sowie verbindliche Öffnung landeseigener Qualifizierungsangebote,
- konkrete Verfahrenserleichterungen (geringfügiger Unterrichtsumfang, Genehmigungsfiktion, Datenschutz mit sicheren Alternativen zu digitaler Einreichung),
- Klarstellung zu Widerruf, Bestandsschutz: verlässliche Übergangs- und Bestandsschutzregelungen für Lehrkräfte, die bereits lange an freien Schulen tätig sind.
Bitte lesen Sie unsere gesamte Stellungnahme.
